Dahner Felsenpfad – ein Abenteuer der besonderen Art

Angepriesen wird der Dahner Felsenpfad wie folgt:

Bizarre Steingebilde und eine abwechslungsreiche Routenführung  machen  den Dahner Felsenpfad zu einem Sinnesrausch. Vom ersten Aussichtspunkt, dem Pfaffenfelsen, führt der Weg zum Schillerfelsen. Abenteuerlich geht es weiter, durch einen Felsspalt und wenig später über eine Treppe zur Aussichtskanzel des Schwalbenfelsens. Dort oben angekommen, wird man mit einer wundervollen Aussicht auf die Wasgaustadt Dahn belohnt. Eine anschließende Stärkung in der Hütte des Pfälzerwald Vereins ist ratsam, denn ein weiterer Aufstieg steht an.

Entlang des Weges reihen sich eine Vielzahl von Buntsandsteinmassiven aneinander. Vom Ungeheuerfelsen geht es dann weiter zur Felsbarriere Büttelfelsen. Über eine Leiter gelangt man ins Herz dieses mächtigen Felsens. Von dort fällt der Blick auf den Lämmerfelsen, der nächsten Station auf dem Dahner Felsenpfad. Nach einem Marsch durch das romantische Wieslautertal steht der letzte Anstieg bevor, hinauf zum Wachtfelsen. Das Felsenpaar Braut und Bräutigam kann man abschließend unten am Parkplatz in voller Größe bestaunen. (Quelle Text & Logo: Verbandsgemeinde Dahner Felsenland, Verbandsgemeinde Rathau,  Schulstraße 29, 66994 Dahn)

Mein Rundweg fand bei Nieselregen statt, bremste aber der Freude über die Landschaft und die tollen Felsformationen nicht. Wie ich den Rundweg empfunden habe könnte Ihr hier lesen …

Parallel zur Weinstrasse erstreckt sich im Westen ei Bergkamm, der an einem Ort namens Dahn vorbeiführt. Dies ist der Einstiegsort für einen abenteuerlichen Pfad, der mich in einigen Abschnitten an die Luxemburger Schweiz bei Esternach erinnert hat. Der Weg nennt sich Felsenpfad und führt den Wanderer auf einer Strecke um 15km auf einem Rundweg durch bizarre Felsformationen und an tollen Pfaden mit einigen spektakulären Ausblicken.

Für mich startet der Rundweg am Parkplatz des Schwimmbades und es geht direkt rechts den Waldweg hinauf. Kurz nach der Rechtsbiegung geht der Pfad steil in den Wald links hinauf. In der Ferne erkennt man schon die erste Felsformation, der Büttelfelsen, an der man rechts vorbeigeht bis auf der linken Seite die erste Leiter zum Ersteigen einlädt. Hat man einmal die Leiter erklommen steht man in einem Felsloch, durch das man auf die andere Seite des Tals auf bizarre Felsformationen schaut.

Dort werden ich offensichtlich nach der Streckenführung auf meiner Uhr noch hinkommen, denke ich und geniesse den Ausblick bei leichtem Nieselregen.

Nach dem Abstieg von dem Aussichtsplateau geht es weiter den Berg hinauf auf einem kleinen Pfad. vorbei an einer Klippe zur Rechten läuft man auf weitere Felsformationen zu und wenn man sich rechts hält kann man sogar an der Klippe entlang klettern um an einen beeindruckenden Pfeiler, dem Lämmerfelsen zu gelangen.

 

mehr über den Tag auf dem Felsenpfad auf meinem Trekkingblog

www.BergDuft.com

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