Essen

Eine Hommage an das Gänse-Essen oder Vom Einläuten der Weihnachtszeit …

Bei der Planung des diesjährigen Weihnachtsessens war Finderspitzengefühl gefragt, wurden früher mehrere Gänse in den Kachelofen gesteckt, das lokale Rotkraut aus dem eigenen Garten mit Apfelstücken (auch aus dem eigenen Garten) in einem großen Topf gar gekocht und die Klösse aus alten Semmeln oder Spätzle aus Eiern vom nahe gelegenen Bauernhof hergestellt. Heute stehen motivierte Weihnachtsköche vor einer Vielzahl an Herausforderungen.

Früher war alles besser

War es nicht schön, wie der wundervolle Duft der zu bratenden Gänse durch das Haus zog und Vorfreude auf das abendliche Schlemmen versprühte, man schon morgens bei der Zubereitung der einzelnen Zutaten der Oma oder der Mutter über die Schulter schaute (oder eher von unten nach oben schaute) und hier und da – sofern es nicht mit Messer zubereitet wurde – helfen konnte.
Die Gesellschaft war groß. Freunde und Verwandte kamen ins Haus, der ein oder andere Nachbar wurde auch eingeladen und es wurde an einer langen, mit weißen Tischdecken gedeckten Tafel im ‚guten‘ Zimmer gespeist, gelacht und einfach nur eine gute Zeit gehabt. 

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Gemüse muss nicht schön sein … um zu schmecken!

Eine wirklich gelungene Idee:

Die Berlinerinnen Lea Brumsack und Tanja Krakowski gründeten CulinARy MiSfiTs (http://www.culinarymisfits.de).

Sie kaufen aussortiertes Gemüse (welches aufgrund seines teilweise skurrilen Aussehens aussortiert wird) auf  und machen draus Ihre Leckereien …

Der Bericht auf Munchies (Food by Vice)

http://munchies.vice.com/de/articles/zwei-berlinerinnen-machen-aus-hasslichen-karotten-cheesecake/?utm_source=munchiesfb